Johannes Zemanek

Körper - Atem - Seele

ATEMPÄDAGOGIK - WOFÜR BRAUCH ICH DAS?

Eine häufig gestellte Frage, auf die ich eine sehr kurze und eine etwas längere Antwort geben kann. Die Atmung braucht man für alles. In jeder Lebenssituation kann uns ein vitaler und gesunder Atem unterstützen, um die gewünschten Ziele zu erreichen.

Traditionell gibt es spezifische Anwendungsfelder in der Atempädagogik:

  • Chronische Atemwegserkrankungen oder andere Fehlfunktionen (COPD und               Asthma)
  • Psychisch induzierte Blockaden der Leistungsmöglichkeit und Selbstentfaltung             (Stress, Burnout, Schlafstörungen, Depressionen, Angststörungen)
  • Beschwerden des Bewegungsapparates (Rücken, Kopfschmerzen)
  • Störungen der Stimmfunktion

Dabei geht es nicht um ein direktives Heilungskonzept, sondern es wird versucht die Rahmenbedingungen für eine Aktivierung der Salutogenese zu fördern um autogene Kompetenzen und Fähigkeiten zu stärken.

  • Entspannungs- und Regenerationsfähigkeit
  • Selbstwahrnehmungs- und Fremdwahrnehmungsfähigkeit
  • Konzentrations- und Empfindungsfähigkeit
  • Phonische Atmung, freies Sprechen und stimmliche Ausdruckskraft
  • Beweglichkeit und Flexibilität in der Wirbelsäule und im ganzen Körper
  • Psychisches Wohlbefinden und Selbsterfahrung


Atempädagogik, kann hier keine medizinische oder psychologische Betreuung ersetzen, aber den Heilungsprozess durch die Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte unterstützen.